verlinkt am 19.11.08
via diepresse.com
MeldenMit dem Fall Mona S. wurde ein verhülltes Frauen-Gesicht zum Medienereignis. Doch abseits des Terror-Prozesses sind verschleierte Frauen auf den Straßen kaum zu sehen – geschweige denn am Arbeitsmarkt. „Mit einem Kopftuch ist es schon schwer, einen Job zu finden“, sagt Volker Frey vom Klagsverband. „Ich habe noch nie von Unternehmen gehört, bei dem
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Nun auf Grund anderer Themen hier muss man ja davon ausgehen, dass die in einem islamistischen Land lebenden muslimischen Frauen die Verschleierung als Schutz vor muslimischen Männern tragen, da diese ja bekanntlich ihre Triebe nicht beherrschen können und beim Anblick einer unverschleierten Frau sofort straffrei über diese herfallen dürfen sofern sie schon mensturiert.
Daher sollte man das ja verstehen... dort. Hier bei uns im Westen nicht.
Daher sollte man das ja verstehen... dort. Hier bei uns im Westen nicht.
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Von mir aus können sie sich Badetücher um den Kopf wickeln, solange ich mich damit nicht beschäftigen muss. Jedem seine Clownerie.
Nun, mir würde es nicht gefallen, so arbeiten zu müssen oder solche Mitarbeiter zu haben. Auch das würde ich noch aktzeptieren. Es sind Äußerlichkeiten.
Nur der Glaube dazu ist der wirkliche Untergang.
Nun, mir würde es nicht gefallen, so arbeiten zu müssen oder solche Mitarbeiter zu haben. Auch das würde ich noch aktzeptieren. Es sind Äußerlichkeiten.
Nur der Glaube dazu ist der wirkliche Untergang.
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Vermummungsverbot ist nur in der fünfte Jahreszeit teilweise aufgehoben. Wenn dann der Clown mit der Papnase am Aschermittwoch die Bank betritt, kommt die Polizei und macht der Vermummung ein Ende ;-)
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Es gibt auch Frauen, die werden nicht dazu gezwungen ein solches Tuch zu tragen. Weder von der Gesellschaft, noch von ihren Männern. Und solange es freiwillig passiert, sollte man es gefälligst respektieren. Auch Arbeitgeber könnten ruhig mal toleranter sein. Ok, ein verhülltes Gesicht geht evtl. zu weit, aber ein übliches Kopftuch darf nicht dazu führen, keine Arbeit zu finden!
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OkOk...
Is angekommen. Sehs ja ähnlich...
Aber den Vergleich mit dem Swinger-Club hätteste dir an dieser Stelle sparen können. Mein Freund.
Is angekommen. Sehs ja ähnlich...
Aber den Vergleich mit dem Swinger-Club hätteste dir an dieser Stelle sparen können. Mein Freund.
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Wieso das denn? Von mir aus lass es auch einen Hut sein oder ne Wollmütze. Ganz egal. Aber warum sein Gesicht verstecken wie in einem Swinger-Club?
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Also Caps und Kopftücher in einen Topf schmeissen...ich weiß nicht.
Hier vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Hier vergleichst du Äpfel mit Birnen.
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Gegen ein Kopftuch habe ich auch nichts einzuwenden, gibt ja auch Leute, die Cappis tragen. Aber ein Schleier vorm Gesicht muss auf der Arbeit nicht sein, wenn man zusammen arbeitet, das finde ich unhöflich. Was jemand in seiner Freizeit macht, interessiert mich nicht. Da sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen.
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Wie tolerant ein Arbeitgeber sein muss, entscheidet immernoch der Arbeitgeber. Und das ist auch gut so!
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Worum geht es eigentlich in diesem Prozess?
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Christine, habs doch gleich gewußt, einem Clown is nach Aschermittwoch net zu trauen...
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Die Frau und ihr Partner wurden der Mitgliedschaft bei Al-Qaida beschuldigt und der Verbreitung von terroristischen Inhalten. Der Mann wurde bereits verurteilt.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/367082/in
dex.do?from=simarchiv
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/367082/in
dex.do?from=simarchiv
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Gute Frage. cesar?






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